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Vögel am Kucks-Lapitzer See
Seeadler vor Kuckssee

Für die Vogelfauna des nach der politischen Wende in den Status eines Naturschutzgebietes ”beförderten” Kucks-Lapitzer Sees im Landkreis Müritz gilt dasselbe, was bereits eingangs dieser Website bezüglich der Bestandssituation der Vögel festgestellt wurde.
Für die meisten Arten zeichnet sich ein rapider Bestandsrückgang ab, der gerade bei den bemerkenswertesten unter ihnen zum völligen Verschwinden führte.
Dieses Desaster hätte auch eine Unterschutzstellung noch zu DDR-Zeiten nicht verhindern können!
Man war damals zu Recht der Ansicht, dass für das abgelegene und (glücklicherweise!) in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Gebiet eine solche Maßnahme nicht notwendig sei.
Die Anzahl der Brutvogelarten lag in früheren Jahren etwa zwischen 75 und 80, gegenwärtig vermutlich bei etwa 60 (Abnahme um etwa 25 %!).
Auf die möglichen Ursachen des Rückgangs wurde bereits im Zusammenhang mit dem Gesamtgebiet hingewiesen. Die hier relevanten Fakten wirkten sich letztendlich auch für Teilgebiete aus, die ja sämtlich von ein und derselben Vogelpopulation besiedelt werden. So verschwanden z.B. die Bekassinen vom Kuckssee  zum gleichen Zeitpunkt wie jene vom Malliner See (1983).
Speziell für den K.-L. See sind  Meliorationsmaßnahmen am Ostufer und auf der “Halbinsel” in den 70er Jahren zu nennen. Eine Einleitung von Abwässern fand nicht statt, jedoch wahrscheinlich ein Eintrag von Schadstoffen aus der Luft.

Die nebenstehende Zeichnung gibt ein Erlebnis vom Juni 1965 wieder, als die Natur von kommenden Ereignissen noch unberührt war: Seeadler und Schwarzstorch umkreisen einander in der sommerlichen Thermik über dem Kuckssee.
Vor dem dunkel baumbestandenen Kuckucksberg konnte man früher schon aus größerer Entfernung eine “Wolke” weißer Vögel erkennen: Hunderte von Lachmöwen über ihrer Brutkolonie.

Karte Kucks-Lap.See gezeichnet
Kucks-Lapitzer See

Bei dem etwa 60 ha großen Kucks-Lapitzer See handelt es sich um einen etwa 1 m tiefen eutrophen Flachsee, der sich teilweise in Verlandung befindet. Große Schilfbestände umschließen den See, sodass Einsichtnahme nur vom “Kuckucksberg” möglich ist. Ausserdem bot ein Jagd-Hochstand am Ostufer gute Gelegenheit, die Größe der Lachmöwenkolonie zu schätzen und auch sonst Ausblick auf die freie Wasserfläche zu nehmen. Die Möwen brüteten auf Sumpfpflanzen-Inseln am Ostufer des Kuckssees, sowie, in geringerer Stückzahl, am Lapitzer See.
Am Westufer bestimmen Erlenbrücher und kleine Gehölze das Bild, im Norden ein unzugänglicher Sumpf mit Großseggenriedern, der von einem Graben (Zufluss des Sees) durchflossen wird. Der Abfluß erfolgt über den “Mittelbach” in den Malliner See.

Bemerkenswerte Brutvögel / Nonpasseriformes  (Kucks-Lapitzer See)

Art

BP             bis etwa (...)

Bemerkungen

Haubentaucher, Podiceps cristatus

1 - 4           (1983)

später noch einzelne Nichtbrüter oder Durchzügler

Rohrdommel, Botaurus stellaris

0 - 1           (1983 / 84)

spätere sporadische Rufnachweise einzelner Männchen

Schnatterente, Anas strepera

0 - 5          (90er Jahre)*      

11.7.1989 (1 Weibchen mit 5 juv.)

Löffelente, Anas clypeata

0 - 1(2)           (1989)

11.7.1989 (1 Weibchen mit 8 juv.); sporad. einzelne Männchen

Knäkente, Anas querquedula

0 - 1           (1983)

sporad. einzelne Männchen; 30.5.66 8,2; 9.5.75 4,1 “reihend”

Tafelente, Aythya ferina

1 - 5           (1983)

 

Graugans, Anser anser

0 - 1            (1980)               

See bietet keinen Ausstieg für die pull. zum Äsen

Höckerschwan, Cygnus olor

1 - 3            (90er Jahre)*

seit 1979 nur noch 1Paar; seit 1987 ohne Nachwuchs

Mäusebussard, Buteo buteo

0 - 1            (90er Jahre)*

 

Rohrweihe, Circus aeruginosus

1(- 2)          (90er Jahre)*

in 90er Jahren kaum noch juv. beobachtet

Wiesenweihe, Circus pygargus

0 - 1            (1979)

Brutverdacht 1965, 1967, 1968, 1970 - 72, 1979 (auch Mall.See)

Rebhuhn, Perdix perdix

0 - 1            (1977)

 

Kranich, Grus grus

1                 (90er Jahre)*

 

Wasserralle, Rallus aquaticus

>2               (90er Jahre)*

 

Tüpfelsumpfhuhn, Porzana porzana

0 - 1            (60er Jahre?)

15.4.1963 1Expl.  Aug./Okt.1964 2 Nachweise am Malliner See

Teichhuhn, Gallinula chloropus

?

Vorkommen vermutet  (nur am Malliner See beobachtet)

Blesshuhn, Fulica atra

2 - 14         (90er Jahre)*

Rückgang seit Ende 70er Jahre

Kiebitz, Vanellus vanellus (Wiesen östl. Kuckssee)

1 - 22          (1992) s. Diagr.

starker Rückgang seit 1982 (seit 1983 nur Feldbrüter)

Flussregenpfeifer, Charadrius dubius

0 - 1(?)       (70er Jahre?)

60er Jahre Brutverdacht  an einem Soll, Lapitzer Feldmark

Bekassine, Gallinago gallinago

1 - 3            (1982)

 

Lachmöwe, Larus ridibundus

120 -1300   (1982)

Entwicklung der Brutkolonie siehe Diagramm!

Trauerseeschwalbe, Chlidonias niger

0 - 1 (?)      (70er Jahre)

evtl. Brutversuche zu Beginn der 70er Jahre

Flussseeschwalbe, Sterna hirundo

0 - 1 (?)      (70er Jahre)

evtl. Brutversuche; 1971 ad mit 2flüggen juv., Malliner See

Waldohreule, Asio otus

0 - 1            (?)

9.5.1975 1 brütendes Expl. (Bussardhorst)

Kuckuck, Cuculus canorus

1 - 2            (90er Jahre)*

 

Legende:
0 - 1 = unregelmäßiges Vorkommen
(90er Jahre)* = gegenwärtiges Vorkommen nicht ausgeschlossen

Bemerkenswerte Brutvögel / Passeriformes  (Kucks-Lapitzer See)

Art

BP/sM        bis etwa (...)

Bemerkungen

Pirol, Oriolus oriolus

1 - 2         (90er Jahre)*

 

Eichelhäher, Garrulus glandarius

(0) - 1      (90er Jahre)*

 

Beutelmeise, Remiz pendulinus

0 - 1

Brutversuche 1966 und 1983, ohne Bruterfolg

Braunkehlchen, Saxicola rubetra

1 - 3         (1986)

(hier sind nur die unmittelbar am K.-L. See brüt. Paare gemeint)

Sprosser, Luscinia luscinia

6 - 12      (90er Jahre)*

seit 1982 nur noch 6 sM

Nachtigall, Luscinia megarhynchos

0 - 1        (90er Jahre)*

erst seit 1976 Brutvogel (Malliner See: seit 1973)

Blaukehlchen, Luscinia cvecica cyanecula

1 - 4        (1982, 90er J. ??)*

am Malliner See noch 1993 ein fütterndes Weibchen

Sumpfrohrsänger, Acrocephalus palustris

5 - 17      (90er Jahre)*   

seit 1982 nur noch 1 - 3 sM

Feldschwirl, Locustella naevia

1 - 5        (90er Jahre)*

 

Gelbspötter, Hippolais icterina

1 - 4        (90er Jahre)*

 

Baumpieper, Anthus trivialis

1 - 5        (90er Jahre?)

Rückgang 80er Jahre

Schafstelze, Motacilla flava

1 - 3        (1979)

(hier sind nur die unmittelbar am K.-L. See brüt. Paare gemeint)

Raubwürger, Lanius excubitor

0 - 1        (1978) (90er J. ?)

1986 bis 1992 Einzelexemplare (Malliner See: 1990 1 juv.)

Dorndreher, Lanius collurio

1 - 3        (90er Jahre)*

seit 1981 nur noch 1 BP

Gimpel, Pyrrhula pyrrhula

0 - 1        (90er Jahre?)*

1974 Nestfund, mit brütendem Weibchen

weitere Arten: siehe Diagramm!

 

 

Artenrückgang Kucks-L. See
Diagramm Lachmöwenkol

Bemerkung zur Lachmöwenkolonie: Bei den angegebenen Zahlen (Expl.) handelt es sich um vom Hochstand (Ostufer) aus vorgenommenen Schätzungen.

Artenrückgang angrenzende Wiesen

Bemerkenswerte Durchzügler und Gäste (Kucks-Lapitzer See)  
Abk::Dz Durchzügler; Na Nahrungsgast; So Sommergast; Wi Wintergast

Art

Status

Bemerkungen

Schwarzstorch. Ciconia nigra

Na

wenige Nachweise, auch Malliner See

Krickente, Anas crecca

So, Dz

fast jährl.einz.Übersommerer (bis zu 3 Expl.,meist Männch.)Dz bis zu 10 Ex 

Schnatterente, Anas strepera

Dz

früher bis zu 750 Expl.zw Mall.und Kuckssee hin und her wechselnd; Rückg.80er J

Löffelente, Anas clypeata

So, Dz

So: bis zu 12 Erpel; Dz: Gros rastet am Mall. See, bis zu 250 Expl; Rückg. 80er Jr.

Knäkente, Anas querquedula

So

 1-2 Erpel am 27.5.1966, 10.5.1967, 5.6.1969 und 27.5.1980

Pfeifente, Anas penelope

So, Dz

So: 1-2 Männchen 24.5.68, 9.6.1969, 30.5.1977, Dz manchmal bis zu 10 Expl.

Spießente, Anas acuta

So, Dz

So: 1 Erpel am 26.5.1968, Lap. See; Dz: bis zu 15 Expl. am 12.10.1975

Kolbenente, Netta rufina

So

selten: 1 Erpel am 30.5.1977, Kuckssee; auch am Malliner See (5 Beob.)

Reiherente, Aythya fuligula

So

unregelmäßig, bis zu 5 Expl.; kein Durchzug (nur Malliner See)

Tafelente, Aythya ferina

So

früher gelegentlich bis zu 20 Expl., vorw. Erpel; kein Durchzug (nur Mall.S.)

Brandgans, Tadorna tadorna

So

selten: 2 Expl .am 5.6.1969

Graugans, Anser anser

So, Dz

200 Expl. am 11.7.1989 im Flachwasser ruhend

Blessgans, Anser albifrons

Dz, Wi

(60er/70er Jahre) Nächtigungspl. Mall.See.bis zu 2000  Expl.19.11.76. 8000 Ex

Saatgans, Anser fabalis

Dz, Wi

 Nächt.platz. Mall. S.: bis zu  1000 Expl.; neigt eher zu Überwinterung als Blessg

Raufußbussard, Buteo lagopus

Dz, Wi

einzelne auf den angrenzenden Wiesen und Äckern jagend

Rotmilan, Milvus milvus

Na, Dz

früher bis zu 2 Expl.auf Nahrungssuche; offenbar abnehmend

Schwarzmilan, Milvus migrans

Na, Dz

meist einzelne Expl.

Seeadler, Haliaeetus albicilla

Na, (Dz)

bis zu 2 Expl., selten mehr

Wespenbussard, Pernis apivorus

Na, (Dz)

sporadisch 1 Expl.

Kornweihe, Circus cyaneus

Dz, Wi

früher unregelmäßig einzelne Expl., meist Weibchen, doch auch Männchen

Fischadler, Pandion haliaetus

Na, Dz

oft im Herbst bis zu 3 Expl. auf Beutejagd, auch mit  juv. Geleg. Na im Somm

Baumfalke, Falco subbuteo

Na, Dz

einzelne Expl., vor allem im Spätsommer

Turmfalke, Falco tinnunculus

Na, Dz

meist einzelne Expl. (bis zu 3)

Bekassine, Gallinago gallinago

Dz

 bis zu 100 Expl.an sumpf. Stellen; seit 80er Jahren nur noch einzelne.

Großer Brachvogel, Numenius arquata

Dz

meist nur wenige (5 Expl., 8.8.1965 auf Lapitzer Wiese) Rückgang seit 1984

Uferschnepfe, Limosa limosa *

Dz

ein Nachw. Kuckssee (Lapitzer Soll; 1 Expl., 27.5.1962) Fehlbeob.seit 1977

Waldwasserläufer, Tringa ochropus *

So, Dz

meist 1 - 3 (5) Expl.; vorwiegend Mall. See, auch am “Mittelbach”.

Bruchwasserläufer, Tringa glareola *

Dz

bis zu 30 Expl.; seit Mitte 70er Jahre nur einzelne, seit `78 Fehlbeobachtg.

Rotschenkel, Tringa totanus *

Dz

wenige Nachweise einzelner Expl. (9.5.1975, 11.7.1989)

Dunkler Wasserläufer, Tringa erythropus *

Dz

bis zu 20 Expl., meist Mall.See;sehr starker Rückgang seit Mitte 70erJahre

Grünschenkel, Tringa nebularia *

Dz

bis zu 12  Expl.; seit 1985 sehr stark rückläufig bis gänzlich fehlend

Flussuferläufer, Actitis hypoleucos *

Dz

meist 1 - 5, selten bis zu 9 Expl, vorwiegend am Mall. See..

Kampfläufer, Philomachus pugnax *

So, Dz

ein Nachw. Kuckssee (13 Expl.,9.5.1975),M.Seebis 40Expl.,RückgangM70er J.

Sumpfohreule, Asio flammeus

Dz

ein Nachweis: (1 Expl.; 17.11.1974)

Kleinspecht, Dendrocopos minor

Dz, Wi

einzelne Expl.; vermutlich (starker?) Rückgang

Wiesenpieper, Anthus pratensis

Dz

Anzahl der durchziehenden  W. ist sehr stark rückläufig , bes. seit 80er J.

Berghänfling, Carduelis flavirostris

Dz, (Wi)

sehr starker Rückgang, bes seit 80er J. (früher: 12.2.61 500.; 15.12.68 150 Ex)

Legende:
Die mit * gekennzeichneten Limicolen rasteten hauptsächlich am Malliner See.
Der Kuckssee bietet nur geringe Rastmöglichkeiten am flachen Westufer; Schlammbänke fallen hier kaum trocken.
Die Häufigkeitsangaben (Anzahl der Expl.) beziehen sich daher hauptsächlich auf den Malliner See.
Auch der Enten-Dz spielte sich hauptsächlich am Malliner See ab (mit Ausnahme der Schnatterente, die in ihren großen Schoofs nicht selten auch Löffel-, Pfeif- und Spießenten zum Mitfliegen animierte).
Durchziehende Tauchenten und Sägerarten fehlten gänzlich auf dem Kucks-Lapitzer See (nur Malliner See).
Durchziehende und überwinternde Gänse nächtigten zu Tausenden auf dem Malliner See. Im Februar 1964 stellte ich auch auf der Eisdecke des Kuckssees viel Gänsekot fest.

Lapitzer Soll
Erinnert sei an dieser Stelle eines kleinen, im Sommer manchmal austrocknenden Solls inmitten der Lapitzer Feldmark, wenige 100 m nordöstlich des Kuckssees gelegen (s. obige Karte), an dem ich in den Jahren 1962/63 erstaunliche Beobachtungen gemacht habe.
Für die aufgeführten Enten handelte es sich wohl um einen Mauserplatz; denn sie befanden sich im Gefiederwechsel zum Ruhekleid. Die versteckte Lage des Kleingewässers innerhalb des bebauten Ackers bot ihnen offenbar optimalen Schutz vor Feinden. Das kleine Gewässer (ohne Weidengebüsch und Schilf, doch mit krautigem Randbewuchs um die tiefe Mulde) war vom Feldweg aus fast gar nicht  zu erkennen. Ein Ortsunkundiger hätte es übersehen.
Am 20.6.1962 hielten sich auf dem nur etwa 100 qm großen Soll rd. 200 Enten auf (2 Enten/ qm !!).
Folgende Arten kamen zur Beobachtung:
Krickente 100 Expl, meist Erpel, 20.6.1962
Schnatterente 10 Expl., 20.6.1962
Löffelente 30 Expl., stark ins Ruhekleid vermausernd, 20.6.1962
Knäkente  40 Expl., vorw. Männchen, Übergang ins Ruhekleis, 20.6.1962
Tafelente  15 Expl., 20.6.1962;  1 Weibchen mit 7 nicht flüggen juv. (offenbar dort erbrütet!), 20.6.1962;
7 juv, erwachsen, 22.7.1962;  1Paar, 13.6.1963
Flußregenpfeifer  1 erregtes Expl. 27.5.+20.6.1962, sowie 13.6.1963 (jeweils stark brutverdächtig)
Bekassine  1 Expl., 22.7.1962 (Durchzügler)
Uferschnepfe  1 Expl., 27.5.1962 (Durchzügler).

Einige bemerkenswerte Pflanzenarten (Kucks-Lapitzer See) (Aufstellung erhebt  keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

Art

(früherer) Standort

gegenw. Vorkommen

Steifblättr. Knabenkraut, Dactylorhiza incarnata

Sumpfgelände nördlich des Kuckssees

Rückgang

Kriech-Weide, Salix repens

Halbinsel Kuckssee

fraglich (Melioration 70er Jahre)

Kuckucks-Lichtnelke, Lychnis flos-cuculi

einige Uferstellen

Rückgang

Kornrade, Agrostemma githago

Kornfeld am Kuckucksberg (1964)

unbekannt

Gelbe Wiesenraute, Thalictrum flavum

eine Stelle am Westufer des  Malliner Sees

bis 1981; danach fraglich

Spreizender Hahnenfuß, Ranunculus circinatus

eine Stelle am Ostufer des Lapitzer Sees

fraglich (Melioration 70er Jahre)

Zungen-Hahnenfuß, Ranunculus lingua

eine Stelle am Ostufer des Lap. S. im Schilf

fraglich (Melioration 70er Jahre)

Wiesen-Schaumkraut, Cardamine pratensis

einige Uferstellen

fraglich (starker Rückgang)

Turmkraut, Turritis glabra

Kuckucksberg (1965)

fraglich

Sumpf-Blutauge, Comarum palustre

Kuckssee (“Eingang” zur Halbinsel, Graben)

wahrschl. vernichtet (Melior70 J)

Siegmarswurz, Malva alcea

“Wendenburg”(Ostufer) u. Halbinsel Kuckss.

vernichtet (u.a. Meliorat. 70er J.)

Pfirsichbl.Glockenblume, Campanula persicifolia

kleines Hanggehölz nw. Kuckssee (Oszug)

fraglich

Thalictrum flavum Thalictrum flavum Blütenstand
Glockenblume, pfirsichbl.
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